Tenneco erinnert Dienstleister der Automobilbranche daran, Stoßdämpfer immer paarweise auszutauschen

Tenneco erinnert Dienstleister der Automobilbranche daran, Stoßdämpfer immer paarweise auszutauschen

Die Anwendung korrekter Verfahren beim Austausch von Fahrzeugteilen kann schlechte Leistungen und vorzeitigen Bauteilverschleiß verhindern

BRÜSSEL, Belgien – August 2018 – Viele Bauteile, die täglich genutzt werden, arbeiten am besten, wenn sie paarweise austauscht werden. Laut Tenneco, dem internationalen Hersteller von Monroe® Stoßdämpfern, dürfen in der Aufzählung dieser Teile die Stoßdämpfer nicht fehlen. Tenneco warnt davor, dass der Austausch eines einzelnen Stoßdämpfers oder Federbeins zu unerwünschten Einbußen bei der Leistung und/oder Zuverlässigkeit führen kann.

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Wie andere Fahrzeugsysteme und -bauteile auch, verschleißen Stoßdämpfer mit der Zeit – zumal sie durchschnittlich 2.800 Umdrehungen pro Kilometer Fahrt durchlaufen. Wird ein verschlissener oder beschädigter Stoßdämpfer ersetzt, ist es wichtig, auch sein Gegenstück auf der anderen Fahrzeugseite auszutauschen, um eine gleichbleibende Leistung sicherzustellen und vorzeitigen Bauteilverschleiß zu verhindern.

„Stoßdämpfer wirken sich unmittelbar auf diverse entscheidende Bereiche der Fahrzeugleistung aus, etwa auf den Bremsweg, die Lenkreaktion, die Handhabung und die Bodenhaftung der Reifen“, sagte Oscar Oskarsson, Senior Training Manager, EMEA Aftermarket, Tenneco. „Wird nur der eine Stoßdämpfer ausgetauscht, der verschlissen oder beschädigt ist, kann sich dies negativ auf diese Leistungsparameter auswirken. Es ist äußerst wichtig, dass Automobil-Dienstleister stets beide Stoßdämpfer an einer Achse auszutauschen, um ihren Kunden sicheres und bequemes Fahren zu gewährleisten.“

Denn ein neuer Stoßdämpfer ist für sich allein genommen erst einmal verschleißfrei; wird er zusammen mit einem alten eingesetzt, kann dies zu ungleichmäßigem Dämpfungsverhalten führen, sodass der neue Stoßdämpfer viel schneller verschleißt als erwartet, weil dieses Teil mehr arbeiten muss, um den Verschleiß des älteren auszugleichen. In einigen Ländern genügt schon dieser Unterschied, um einem Fahrzeug bei der technischen Überprüfung die Plakette zu verweigern.

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Verschlissene und beschädigte Stoßdämpfer wirken sich äußerst negativ auf Fahrkomfort und Sicherheit aus, wodurch die Fahrzeuge Hüpf- Schwank- und Nickbewegungen machen und der Bremsweg sich verlängert. Diese und andere Probleme könnten sich auf der Straße als gefährlich erweisen. Deshalb empfehlen Tenneco und Monroe, dass Automobil-Dienstleister die Stoßdämpfer alle 20.000 km und während der regelmäßigen Fahrzeugwartung auf Verschleiß oder Beschädigung prüfen.

Bei der Durchführung von Fahrzeuginspektionen sollten Werkstätten auf die üblichen Anzeichen für verschlissene und beschädigte Stoßdämpfer und Federbeine achten, auf beschädigte Kugelgelenke an Lenkung und Radaufhängung, eine schlechte Lenkreaktion, Undichtigkeiten am Stoßdämpfer- oder Federbeinkörper, „schalenförmige“ und ungleichmäßige Reifenabnutzung, auffällige Hüpfbewegungen des Fahrzeugs sowie Nick- oder Schwankbewegungen beim Spurwechsel.

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Tenneco unterstützt seine Monroe Produkte durch umfassende Schulungen und durch Fahrzeugdiagnoseinformationen aus Support-Plattformen wie dem Technicians Advanced Digital Information System (TADIS), das Tausende von nützlichen Dateien speziell für Techniker, Monteure und andere Akteure des Ersatzteilmarkts enthält. Zugriff auf TADIS und andere Ressourcen erhalten Sie unter www.training.tenneco.com oder www.monroe.com. Unabhängige Akteure des Ersatzteilmarkts haben im unter www.monroecatalogue.eu auch Zugriff auf Monroe Werbe- und Verkaufsförderungsmaterial sowie auf durchgängig bebilderte Produktkataloge.